60 Jahre - Brot für die Welt

Reiner Focken-Sonneck (BfdW), Elvira Schoof (Diakonin), Maria Beisel (Pastorin) und Burkhard Zurlutter (AK Faire Gemeinde) auf dem Wochenmarkt in Hasbergen
Peter Schröder (KV), Reiner Focken-Sonneck (BfdW), Annette  Heusinger von Waldegge (KV) und Gerd Schuirmann (KV) vor Edeka-Düttmann in Hasbergen

60 Jahre Brot für die Welt  - tolle  Aktion in Hasbergen

Tour zum Jubiläum: 60 Jahre – 60 Tage – 60 Orte: Brot für die Welt besucht die Landeskirche. 

Am 11. Juli  war Reiner Focken-Sonneck von Brot für die Welt in Hasbergen. Sein Gefährt ist ein wahrer Hingucker. Elvira Schoof und ihr Team konnten auf dem Wochenmarkt und vor EDEKA-Düttmann den Menschen DANKE sagen und über Brot für die Welt informieren. "Wir sammeln heute kein Geld - wir wollen Ihnen Danke sagen und eine Kleinigkeit schenken".  So begannen viele informative und interessante Gespräche.

Im Advent 1959 begann eine besondere Weihnachtsgeschichte: Zum ersten Mal wurden Spenden für die Aktion Brot für die Welt gesammelt. Seit dieser Zeit setzt sich Brot für die Welt für die Überwindung von Ungerechtigkeit, Hunger und Armut in der Welt ein. Die Unterstützung aus den Gemeinden war dabei in den vergangenen  60 Jahren immer das Fundament der Arbeit von Brot für die Welt. Der runde Geburtstag ist daher ein willkommener Anlass einmal „Danke“ zu sagen:

"Wir wollen  in 60 Tagen 60 Orte in der Landeskirche Hannovers besuchen", sagt Uwe Becker, der Beauftragte Brot für die Welt in der Landeskirche. Vom 25. Juni bis 23. August wird das Team Hannovers mit einem italienischen Kleinlieferwagen unterwegs sein. Mit dieser rollenden Litfaßsäule wird das Team die Kirchenkreise der Landeskirche besuchen. Gleichzeitig wird es auf das 60 Jahre andauernde Engagement von Brot für die Welt für mehr Gerechtigkeit  aufmerksam machen. "Wir freuen uns auf die Begegnung mit den Menschen im Lande. Von Holzminden bis Langeoog, von der Elbe bis an die Grenze zu den Niederlanden werden wir alle 48 Kirchenkreise besuchen. Es warten tolle Aktionen der Kirchenkreise und Gemeinden vor Ort auf uns“, so Becker. Der Stop in Hasbergen hat sich gelohnt.